Unser SeniorenZentrum Uzwil liegt ländlich eingebettet in eine schön angelegte Parkanlage mit vielen Bäumen, Spazierwegen, Sitzgelegenheiten sowie Spiel- und Fitnessmöglichkeiten. Der Standort ist mit den öffentllichen Verkehrsmitteln bequem erreichbar – die Postautohaltestelle Niederuzwil-Sonnmatt, befindet sich in unmittelbarer Nähe.
"Altern ist oft eine selbstauferlegete Beschränkung - für sich und andere ausgedacht. Dabei ist es vielmehr ein Werden, Finden und Wachsen - in der Verschiebung von aussen nach innen."
In der Sonnmatt geniessen die Bewohnerinnen und Bewohner Ruhe und Geborgenheit in ländlicher Atmosphäre. Gebäude, Anlage und Umgebung sind gepflegt und anregend. Die Cafeteria Sonnmatt ist ein beliebter Aufenthaltsort – auch für Besucher und Angehörige.
«Eigentliche sanitäre Anlagen waren damals im Bürgerheim kaum vorhanden. Einzig in der den Männern vorbehaltenen Haushälfte fanden sich Waschgelegenheiten auf dem Korridor. Die Frauen hatten bis 1920 auf solchen «Luxus» zu verzichten.»
Die Ursprünge unseres SeniorenZentrums Uzwil liegen im 19. Jahrhundert als die Bekämpfung der Armut zu einem wichtigen Anliegen von Bürgern und Politik wurde. 1840 wurde die Armen- und Waisenanstalt in der «Rotzenmatt» eröffnet. 1885 entstand das Bürgerheim Uzwil, das sowohl der Betreuung von betagten Personen als auch als Heim für Randständige diente. Aus ihm wurde 1959 das Altersheim Sonnmatt, welches 1974 durch jenes von Marienfried ergänzt wurde.
Möchten Sie mehr über unsere wechselvolle Vergangenheit wissen? Dann klicken Sie auf das PDF – es erzählt sie Ihnen in Wort und Bild.
Ehemaliges Bürgerheim Uzwil 1958
Ehemaliges Bürgerheim Uzwil 1958
Original Skulptur und Original Bemalung
Archivnummer B1811, signiert und datiert auf der Skulptur
Skulptur: Polyurethan Beschichtung über handgearbeiteter Skulptur aus massivem Polyurethan
Bemalung: Acryl, Gold 22 Karat Lackierung: UV-Schutz und Kunstharz
Masse der Skulptur: ca. L 77 x B 51 x H 70 cm
«Little Monkey, kleines Äffchen nennt man in England die Lausbuben und Lausmädchen. Obwohl sie in ihrer tollpatschigen Art kaum zu übertreffen sind, erobern sie dennoch die Welt in einem Zug. Ein Blick, ein Lächeln, die Neigung des Kopfes, dazu ein Laut, ein kleines Quietschen und wir sind verliebt und verzaubert und tun alles, was dieser kleine König von uns will. Wir lassen uns tyrannisieren, verbringen schlaflose Nächte und durchwandern Wiesen und Wälder nur, um etwas von diesem Glück zurück zu geben, welches wir ihm geschenkt bekommen. Mein Monkey Dog Lovable ist genau so ein kleiner Held. Von unten herauf schaut er uns an. Er will uns manipulieren. Wir sollen spielen mit ihm und dürfen auch wieder einmal Kind sein.»
Sabeth Holland, Feb. 2011